divendres, 5 de març de 2010

Posen, Freunde, Sprache

Endlich habe ich Posen noch einmal besucht. Vor allem interessierte mich nicht zuviel weder die Stadt noch einmal zu sehen, obwohl das Stadtzentrum sehr schön ist, noch polnische Bücher zu kaufen, weil ich vielen habe und sehr wenig gelesen können habe. Erstens wollte ich mich während ein bisschen Zeit von Valencia erfreit zu fühlen, und dieselben Gesichter, die ich täglich in meinem Arbeitsplatz sehen muss, einfach zu vergessen. Zweitens hatte ich viel Lust, meine Posener Freunde zu treffen, mit ihnen gute Weilen zu verbringen: Alfons und Tania, Witas, und auch die, die auch (relativ) oft Posen besuchen: Sebastià, Xavi. Last but not least wollte ich in einem eingemessenen Kontext auf Polnisch sprechen, mich in einer polnischen Sprachumgebung zu finden. Marta hat mir vielmals gesagt, dass wir zuhause auch auf seiner Sprache reden könnten. Aber das ist nicht fur mich dasselbe, als in Polen die Sprache zu üben. Für mich hat die polnische Sprache solche Konnotationen, die mir sie mit meiner Partnerin zu verwenden verhindert. Das sind natürlich persönliche Geschichten. Andererseits braucht Marta nicht mehr Polnisch, sondern mehr Katalanisch und Spanisch üben, um als „Spanierin“ zu gelten. Nein, wichtiger is für mich, dass ich kann nicht mich sprachlich „zuhause“ fühlen wenn eine Sprache nicht auf seinen unmittelbaren Kontext erschient. So scheint es mir, natürlich zu sein.